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Leistungen - Holzschindeln Theo Ott
Ein Stück Natur
Traditionell hergestellte Holzschindeln für Dächer und Fassaden erleben eine Renaissance.
Immer mehr Architekten und Dachdecker empfehlen Schindeln als zeitgemäßen biologischen Baustoff.
In den waldreichen Gebieten der Erde gibt es die Holzschindel praktisch seit der ersten Besiedlung.
Die älteste Schindelform ist die Legschindel. Sie wurde einfach auf die Lattung gelegt und zur Befestigung mit Stangen und Steinen beschwert. Im Alpenraum findet man diese Art der Dachdeckung in manchen Gegenden noch heute.
Dachschindeln werden überwiegend gespalten. Dabei wird das Holz entlang der Faser getrennt und bleibt in der ganzen Schindellänge unzerstört erhalten.
Holzschindeln
Holzschindeln erfüllen hohe ästhetische Ansprüche, sind Ausdruck von Naturverbundenheit und harmonieren mit der Landschaft. Holzschindeln sind aber auch von ihrer Funktion und Widerstandsfähigkeit gegen Witterungseinflüsse her eine durchaus zeitgemäße Alternative zu vielleicht üblicheren Dachdeckungen oder Wandbekleidungen. Als vielseitiger Baustoff werden Holzschindeln im traditionellen Bereich, wie auch in der modernen Architektur eingesetzt.
Zierschindeln
Unter Zierschindeln versteht man gesägte oder gespaltene Schindeln, die gleich lang und gleich breit sind. Meistens ist der Schindelfuß mit einer Verzierung versehen. (Siehe Zeichnung)
Diese Schindeln werden überwiegend aus Fichte, Lärche, Eiche, Buche und Rotzeder hergestellt.
Lärchenholzöl
"Der Anstrich für den Außenbereich zur Erhaltung des natürlichen Lärchenholz-Charakters!"
- verhindert vorzeitige Vergrauung
- stark wasserabweisend
- farblos mit UV-Absorber
- wasserdampfdiffusionsfähig
- leicht zu verarbeiten
- leicht nachzupflegen
- 2 x streichen – fertige Oberfläche
- Auch als tauchfähige Variante erhältlich
Aktualisiert (Dienstag, den 13. April 2010 um 16:05 Uhr)